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Effizient und stressfrei durch den Arbeitstag: Die besten Tipps zur Arbeitszeiterfassung in der Gastro!

Effizient und stressfrei durch den Arbeitstag: Die besten Tipps zur Arbeitszeiterfassung in der Gastro! In der Gastronomie ist eine effektive Arbeitszeiterfassung von großer Bedeutung, um den Arbeitsalltag reibungslos und stressfrei zu gestalten. Dabei gibt es einige bewährte Tipps, die dabei helfen können, die Zeiterfassung zu optimieren und die Ressourcen optimal zu nutzen. Von digitalen Tools für eine präzise Zeiterfassung bis hin zu klaren Regeln und Richtlinien – in diesem Artikel findest du die besten Tipps, um deine Arbeitszeiterfassung in der Gastro zu verbessern. Erfahre, wie transparente Zeiterfassungssysteme die Mitarbeitermotivation steigern können und wie Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitszeiterfassungskompetenz beitragen können. Mit diesen Tipps wirst du deinen Arbeitstag effizienter und stressfreier gestalten können.

1. Einleitung: Effizient und stressfrei durch den Arbeitstag in der Gastro

Um effizient und stressfrei durch den Arbeitstag in der Gastronomie zu kommen, ist eine präzise Arbeitszeiterfassung unerlässlich. So ist sichergestellt, dass die Mitarbeiter fair und angemessen bezahlt werden und das Unternehmen profitabel bleibt. Eine gute Zeiterfassung hilft auch dabei, die Planung von Ressourcen zu optimieren und Engpässe oder Überstunden zu vermeiden. Doch wie funktioniert eine effektive Arbeitszeiterfassung in der Praxis? In diesem Blogartikel stellen wir Ihnen die besten Tipps vor, um Ihren Arbeitstag in der Gastro stressfrei und effizient zu gestalten. Wir zeigen Ihnen digitale Tools zur präzisen Zeiterfassung, klare Regeln für die Erfassung von Arbeitszeit sowie transparente Systeme zur Motivation Ihrer Mitarbeiter. Außerdem geben wir Ihnen Tipps zur Planungsvorausschau und Möglichkeiten zur Verbesserung Ihrer eigenen Arbeitszeiterfassungskompetenz durch Schulungen und Weiterbildungen. Lesen Sie weiter, um mehr darüber zu erfahren!

2. Die Bedeutung einer effektiven Arbeitszeiterfassung in der Gastronomie

In der Gastronomie ist eine effektive Arbeitszeiterfassung von großer Bedeutung. Durch eine präzise Erfassung der Arbeitszeit können Mitarbeiter optimal eingesetzt. Es können Ressourcen besser genutzt werden. Zudem kann durch klare Regeln und Richtlinien für die Zeiterfassung Missbrauch vorgebeugt werden. Digitale Tools können dabei helfen, die Zeiterfassung genau zu dokumentieren und transparent zu machen. Aber auch die Motivation der Mitarbeiter kann durch ein transparentes Zeiterfassungssystem gesteigert werden, da sie sehen, wie viel Arbeit sie geleistet haben und welche Fortschritte sie gemacht haben. Eine optimale Nutzung von Ressourcen kann durch Planungsvorausschau erreicht werden, indem zum Beispiel Engpässe in der Personalplanung frühzeitig erkannt und behoben werden können. Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitszeiterfassungskompetenz sind ebenfalls hilfreich, um das Bewusstsein für eine effektive Zeiterfassung zu stärken. Insgesamt trägt eine effektive Arbeitszeiterfassung dazu bei, den Arbeitstag in der Gastronomie stressfrei und effizient zu gestalten.

3. Die besten Tipps zur Arbeitszeiterfassung in der Gastro

Eine effektive Arbeitszeiterfassung ist in der Gastronomie von großer Bedeutung, um einen reibungslosen Ablauf im Betrieb zu gewährleisten. Die genaue Erfassung von Arbeitsstunden hilft nicht nur bei der Überwachung von Mitarbeiterleistungen, sondern auch bei der Planung von Personaleinsätzen und Budgets. Um die Arbeitszeiterfassung in der Gastro zu optimieren, gibt es einige Tipps, die beachtet werden sollten. Digitale Tools können eine präzise Zeiterfassung ermöglichen und manuelle Fehler minimieren. Klare Regeln und Richtlinien für die Erfassung von Arbeitszeit helfen dabei, Missverständnisse oder Manipulationen zu vermeiden. Eine transparente Zeiterfassung kann Mitarbeitermotivation fördern und das Vertrauen zwischen Arbeitgebern und Mitarbeitern stärken. Eine sorgfältige Planungsvorausschau kann dazu beitragen, Ressourcen optimal zu nutzen und Engpässe zu vermeiden. Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitszeiterfassungskompetenz sind ebenfalls empfehlenswert. Durch eine effektive Arbeitszeiterfassung können Stresssituationen vermieden werden und ein effizienter Betrieb gewährleistet werden.

4. Tipp 1: Digitale Tools für eine präzise Zeiterfassung

Um eine effektive Arbeitszeiterfassung in der Gastronomie zu gewährleisten, ist es wichtig, auf digitale Tools zurückzugreifen. Es gibt mittlerweile zahlreiche Anwendungen und Programme, die speziell für die Zeiterfassung entwickelt wurden und dabei helfen können, Zeit korrekt zu erfassen und Abrechnungsprozesse zu automatisieren. Diese digitalen Tools bieten den Vorteil einer präzisen Erfassung von Arbeitszeit sowie einer schnellen Auswertung von Daten. So können Mitarbeiter ihre geleistete Arbeitszeit einfach selbst eintragen und verwalten. Auch Führungskräfte behalten so jederzeit einen Überblick über die geleisteten Stunden ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein weiterer Pluspunkt: Durch automatisierte Prozesse wird Zeit gespart und manuelle Fehler minimiert. Digitale Tools sind somit ein wichtiger Baustein für eine effektive Arbeitszeiterfassung in der Gastronomie und sollten unbedingt genutzt werden.

5. Tipp 2: Klare Regeln und Richtlinien für die Erfassung von Arbeitszeit

Eine klare Regelung und Richtlinien für die Erfassung von Arbeitszeit sind unverzichtbar, um effizient und stressfrei durch den Arbeitstag in der Gastro zu kommen. Die Mitarbeiter sollten genau wissen, welche Arbeitszeiten erfasst werden müssen und wie sie diese Erfassung korrekt durchführen können. Eine transparente und einheitliche Vorgehensweise schafft Klarheit und vermindert mögliche Konflikte zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten. Zudem können klare Regeln dazu beitragen, dass Überstunden vermieden werden oder im Falle eines Falles fair ausgeglichen werden können. Auch bei der Urlaubsplanung ist eine eindeutige Regelung zur Erfassung von Arbeitszeit hilfreich, da hierdurch eine gerechte Verteilung des Urlaubs gewährleistet wird. Eine klare Kommunikation sowie regelmäßige Schulungen zum Thema Arbeitszeiterfassung unterstützen dabei, dass alle Mitarbeiter auf dem gleichen Wissensstand bleiben und sich an die festgelegten Regeln halten. Somit kann auch eine effektive Planung der Personaleinsatzes sichergestellt werden – ein wichtiger Faktor für den reibungslosen Ablauf des Geschäftsalltags in der Gastronomiebranche!

6. Tipp 3: Mitarbeitermotivation durch transparente Zeiterfassungssysteme

Ein transparentes Zeiterfassungssystem kann nicht nur dazu beitragen, die Mitarbeitermotivation zu steigern, sondern auch den Arbeitsalltag effizienter und stressfreier gestalten. Durch eine klare Aufteilung der Arbeitszeit und Transparenz bezüglich der geleisteten Stunden können Missverständnisse vermieden werden. Außerdem fühlen sich Mitarbeiter durch eine transparente Arbeitszeiterfassung fair behandelt. Sie können ihre eigenen Stunden im Blick behalten und sind somit in der Lage, ihr Pensum besser einzuschätzen.

Besonders wichtig für die Gastronomie ist es, dass das System einfach zu bedienen ist und keine zusätzliche Belastung für das Personal darstellt. Eine gute Möglichkeit hierfür bieten moderne Zeiterfassungs-Apps oder -Softwarelösungen, die intuitiv bedienbar sind und eine schnelle Übersicht über geleistete Arbeitszeiten ermöglichen. Ein weiterer Vorteil eines solchen Systems ist die Möglichkeit zur Planungsvorausschau: Das Management kann frühzeitig Engpässe erkennen und darauf reagieren, indem es gezielt Personal einsetzt oder Schulungen anbietet. Insgesamt trägt eine transparente Zeiterfassung zur Verbesserung des Betriebsklimas bei und schafft somit eine Basis für zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie erfolgreiches Arbeiten in der Gastro-Branche.

7. Tipp 4: Planungsvorausschau für eine optimale Nutzung von Ressourcen

Eine erfolgreiche Planungsvorausschau ist für eine optimale Nutzung von Ressourcen unerlässlich und kann zur Verbesserung der Arbeitszeiterfassung beitragen. Durch die Vorhersage zukünftiger Bedürfnisse können Sie sicherstellen, dass Sie genügend Personal haben, um während der Stoßzeiten effektiv zu arbeiten. Es ist wichtig, den Personalbedarf basierend auf historischen Daten, saisonalen Trends und anderen Faktoren zu prognostizieren. Auf diese Weise können Sie auch Überstunden vermeiden oder geplante Schichten ändern, um Engpässe auszugleichen. Eine gute Planungsvorausschau hilft auch dabei, das Budget einzuhalten und unnötige Kosten zu vermeiden. Mit einer besseren Vorhersage des Arbeitsaufwands können Sie Ihre Mitarbeiter besser planen und ihre Aufgaben optimieren, damit sie produktiver sind und sich wertgeschätzt fühlen. Dies wiederum steigert die Motivation der Mitarbeiter und trägt somit zur positiven Arbeitsatmosphäre bei – etwas Unverzichtbares in der Gastronomiebranche!

8. Tipp 5: Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Arbeitszeiterfassungskompetenz

Um die Arbeitszeiterfassung in der Gastronomie effektiv zu gestalten, ist es wichtig, dass alle Mitarbeiter über die nötigen Kompetenzen verfügen. Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten sind daher ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Zeiterfassungspraxis. Dabei können sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter von Schulungen profitieren, um beispielsweise neue Technologien oder Arbeitsabläufe besser zu verstehen. Eine gute Schulung kann dafür sorgen, dass die Mitarbeiter sich sicherer fühlen und dadurch schneller und präziser arbeiten können. Auch eine regelmäßige Fortbildung ist sinnvoll, um auf dem neuesten Stand zu bleiben und eventuelle Unsicherheiten auszuräumen. Eine Verbesserung der Arbeitszeiterfassungskompetenz durch Schulungen trägt somit dazu bei, den Arbeitstag effizienter und stressfreier zu gestalten – für alle Beteiligten ein großer Vorteil!

9. Fazit

Das effiziente Erfassen von Arbeitszeiten ist in der Gastronomiebranche unerlässlich, um den Betrieb reibungslos und stressfrei zu gestalten. Die Vorteile liegen auf der Hand: Eine präzise Zeiterfassung mit digitalen Tools erleichtert die Lohnabrechnung und ermöglicht eine genaue Planung von Personal- und Ressourceneinsatz. Klar definierte Regelungen zur Erfassung von Arbeitszeit schaffen Vertrauen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber und verhindern mögliche Unstimmigkeiten. Transparente Zeiterfassungssysteme motivieren Mitarbeiter durch die Möglichkeit zur Kontrolle der eigenen Arbeitszeit und bieten gleichzeitig einen Überblick über den Gesamtstatus des Betriebs. Eine vorausschauende Planung erlaubt eine optimale Nutzung der vorhandenen Ressourcen, wodurch Kosten gespart werden können. Schulungen und Weiterbildungen zur Verbesserung der Kompetenz im Bereich Arbeitszeiterfassung runden das Gesamtkonzept ab. Zusammengefasst kann man sagen: Eine effektive Arbeitszeiterfassung erhöht nicht nur die Effizienz im Betrieb, sondern auch die Zufriedenheit aller Beteiligten.

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Mehrwertsteuererhöhung in der Gastro, 19% Mehrwertsteuer

Die bittere Wahrheit: Wie die 19% Mehrwertsteuererhöhung die Gastronomiebranche bedroht

Die Gastronomiebranche befindet sich in einer prekären Lage: Durch die kürzlich beschlossene 19%ige Mehrwertsteuererhöhung stehen viele Restaurants und Bars vor großen Herausforderungen. Die Auswirkungen auf die Preise, das Angebot und die Qualität von Speisen und Getränken sind deutlich spürbar. Hinzu kommen Schwierigkeiten bei der Personalbeschaffung aufgrund der gestiegenen Lohnkosten. Die Konkurrenz ist hart, die Umsätze sinken und einige Betriebe müssen möglicherweise schließen. Doch es gibt auch kreative Lösungsansätze und Unterstützungsmöglichkeiten seitens des Staates, um dieser bedrohlichen Entwicklung entgegenzuwirken. In diesem Blogartikel werden wir eine kritische Analyse der Mehrwertsteuererhöhung durchführen und ihre langfristigen Auswirkungen auf die Gastronomiebranche sowie den gesamten Wirtschaftssektor beleuchten.

1. Die aktuelle Lage der Gastronomiebranche

Die aktuelle Lage der Gastronomiebranche ist besorgniserregend. Die 19% Mehrwertsteuererhöhung hat dazu geführt, dass viele Restaurants und Bars ihre Preise anheben mussten, um die gestiegenen Kosten zu decken. Das macht es für Kunden schwieriger, sich einen Besuch in ihrem Lieblingslokal leisten zu können. Auch für die Betreiber*innen bedeutet das eine große Herausforderung: Sie müssen sich gegen starke Konkurrenz behaupten und dennoch genug Umsatz machen, um ihre Angestellten fair bezahlen zu können. Denn auch die Lohnkosten sind durch die Mehrwertsteuererhöhung gestiegen. Infolgedessen haben viele gastronomische Betriebe Schwierigkeiten bei der Personalbeschaffung. Diese prekäre Situation führt dazu, dass immer mehr Lokale schließen müssen oder nur noch eingeschränkt geöffnet haben. Die Qualität von Speisen und Getränken wird oft vernachlässigt, da nur begrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Doch es gibt auch kreative Lösungsansätze: Immer mehr Gastronomen setzen auf Innovation statt Preissteigerungen und bieten ihren Gästen ein besonderes Erlebnis anstatt bloßer Sättigung. Es ist wichtig zu betonen, dass die Regierung eine Rolle in dieser Krise spielt und unterstützende Maßnahmen ergreifen sollte, um gastronomische Betriebe in wirtschaftlich unsicheren Zeiten zu stabilisieren. Langfristig gesehen könnte eine Mehrwertsteuererhöhung jedoch nicht nur negative Auswirkungen auf die Gastronomiebranche haben, sondern auch auf den gesamten Wirtschaftssektor. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Lage weiterentwickeln wird und welche Konsequenzen das für die Zukunft der Gastronomie bedeutet.

2. Die Auswirkungen der 19% Mehrwertsteuererhöhung auf die Preise in Restaurants und Bars

Du kennst es sicherlich: Ein Abend im Restaurant oder in der Bar kann schnell teuer werden. Doch seit der Mehrwertsteuererhöhung um 19% hat sich die Lage für viele Betriebe noch weiter verschärft. Die Preise für Speisen und Getränke sind spürbar gestiegen, was vor allem für Kunden mit kleinerem Budget eine Herausforderung darstellt. Aber auch für die Gastronomen selbst bedeutet die Erhöhung höhere Kosten und somit eine immense Belastung. Viele Betriebe stehen vor der schwierigen Entscheidung, ihre Preise zu erhöhen oder aber das Angebot zu verkleinern, um dennoch rentabel arbeiten zu können. Eine weitere Folge ist ein verstärkter Konkurrenzdruck, da viele Kunden nun vermehrt auf günstigere Alternativen ausweichen. Die Situation wird durch die gestiegenen Lohnkosten aufgrund der Mehrwertsteuererhöhung zusätzlich erschwert, da es immer schwieriger wird, qualifiziertes Personal zu finden und langfristig an das Unternehmen zu binden. Insgesamt steht die Branche vor großen Herausforderungen und muss kreative Lösungsansätze finden, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben zu können – denn eins ist sicher: Die Auswirkungen einer solchen Steuererhöhung reichen weit über den Bereich der Gastronomie hinaus und betreffen letztendlich jeden von uns. Wenn wir Dir persönlich Tipps und Tricks dazu verraten dürfen, dann buche Dir jetzt in ein 30minütiges, kostenfreies Stragtegiegespräch. Hier kannst Du Deinen Termin vereinbaren. https://calendly.com/gastro-piraten/30min

3. Wie sich die gestiegenen Kosten auf das Angebot und die Qualität von Speisen und Getränken auswirken

Die gestiegenen Kosten durch die Mehrwertsteuererhöhung wirken sich nicht nur auf die Preise in Restaurants und Bars aus, sondern auch auf das Angebot und die Qualität von Speisen und Getränken. Viele gastronomische Betriebe müssen nun gezwungenermaßen an anderen Stellen sparen, um ihre Ausgaben zu decken. Das kann dazu führen, dass günstigere Zutaten verwendet werden oder aber gar das Angebot reduziert wird. Auch bei den Getränken können Einsparungen vorgenommen werden, indem beispielsweise statt teurer Markenprodukte nur noch günstige Alternativen angeboten werden. Dies hat natürlich Auswirkungen auf die Qualität der Speisen und Getränke, was sich wiederum negativ auf die Kundenzufriedenheit auswirken kann. Denn wer möchte schon für minderwertiges Essen oder schlechte Drinks bezahlen? Außerdem gibt es auch Betriebe, die trotz höherer Preise keine Abstriche bei der Qualität machen wollen oder können. Hier ist dann oft eine Anpassung der Portiongrößen oder eine Reduktion des Personals notwendig. Insgesamt steht die Gastronomiebranche vor großen Herausforderungen durch die Mehrwertsteuererhöhung. Die gestiegenen Kosten belasten nicht nur das Budget der Unternehmen, sondern sorgen auch für Schwierigkeiten bei der Personalbeschaffung sowie einen erhöhten Konkurrenzdruck. Doch es gibt auch kreative Lösungsansätze zur Bewältigung dieser Herausforderungen: So setzen einige Betriebe verstärkt auf Innovation statt Preissteigerungen, indem sie beispielsweise neue Konzepte wie Pop-Up-Restaurants oder Food-Trucks einführen. Der Staat kann ebenfalls eine wichtige Rolle spielen, indem er gastronomische Betriebe finanziell unterstützt oder ihnen durch gezielte Förderungen unter die Arme greift. Langfristig wird sich zeigen, wie stark die Mehrwertsteuererhöhung die Gastronomiebranche und den gesamten Wirtschaftssektor beeinflussen wird. Fakt ist jedoch: Die aktuelle Lage ist herausfordernd und erfordert kreative Lösungsansätze sowie eine engagierte Zusammenarbeit aller Beteiligten.

4. Schwierigkeiten bei der Personalbeschaffung durch höhere Lohnkosten bedingt durch die Mehrwertsteuererhöhung

Die 19% Mehrwertsteuererhöhung hat in der Gastronomiebranche zu höheren Preisen für Speisen und Getränke geführt. Dies hat auch Auswirkungen auf die Personalbeschaffung, da höhere Lohnkosten entstehen. Viele Betriebe haben Schwierigkeiten, qualifiziertes Personal zu finden und zu halten. Die gestiegenen Kosten können dazu führen, dass Betriebe gezwungen sind, ihre Mitarbeiterzahl zu reduzieren oder weniger qualifizierte Arbeitskräfte einzustellen. Dies kann wiederum Auswirkungen auf die Qualität des Angebots haben und somit Kunden abschrecken. Es entsteht ein Teufelskreis aus höheren Kosten, sinkenden Umsätzen und dem Kampf um Kunden. Um diesen Herausforderungen erfolgreich begegnen zu können, müssen gastronomische Betriebe kreativ sein und innovative Lösungsansätze entwickeln. Anstatt einfach nur die Preise anzuheben, sollten sie sich darauf konzentrieren, ihr Angebot attraktiver zu gestalten und besondere Erlebnisse für ihre Gäste zu schaffen. Auch der Staat sollte unterstützend tätig werden und den betroffenen Branchen finanzielle Hilfe zukommen lassen. Es ist wichtig, langfristige Auswirkungen einer Mehrwertsteuererhöhung auf die Gastronomiebranche und den gesamten Wirtschaftssektor im Auge zu behalten. Wenn es nicht gelingt, überzeugende Strategien zur Bewältigung der aktuellen Situation umzusetzen, drohen Schließungen von Betrieben sowie ein Verlust an Arbeitsplätzen – mit möglicherweise weitreichenden Folgen für die gesamte Wirtschaft. Es ist daher notwendig, die Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung auf die Gastronomiebranche und ihre Bedeutung für die Zukunft kritisch zu analysieren und nachhaltige Lösungen zu finden.

5. Der Kampf um Kunden: Konkurrenzdruck, sinkende Umsätze und mögliche Schließungen von Betrieben

Es ist kein Geheimnis, dass die Gastronomiebranche seit der Mehrwertsteuererhöhung stark unter Druck steht. Die gestiegenen Kosten haben zu höheren Preisen in Restaurants und Bars geführt, was sich wiederum auf das Angebot und die Qualität von Speisen und Getränken auswirkt. Doch nicht nur das: Auch die Personalbeschaffung stellt eine große Herausforderung dar, da sich höhere Lohnkosten durch die Mehrwertsteuererhöhung bemerkbar machen. Der Konkurrenzdruck ist in dieser Situation besonders hoch und viele Betriebe kämpfen um ihre Existenz. Sinkende Umsätze können schnell zu Schließungen führen und so geht es vielen gastronomischen Betrieben momentan an den Kragen. Es braucht kreative Lösungsansätze, um diese Herausforderungen zu bewältigen – Innovation statt Preissteigerungen ist hier das Stichwort. Doch auch der Staat sollte seinen Beitrag leisten und gastronomische Betriebe in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit unterstützen. Langfristig betrachtet wird eine Mehrwertsteuererhöhung schwerwiegende Auswirkungen auf die Gastronomiebranche sowie den gesamten Wirtschaftssektor haben. Eine kritische Analyse zeigt daher deutlich: Die 19% Mehrwertsteuererhöhung bedroht die Zukunft der Gastronomie – es gilt jetzt gemeinsam Lösungen zu finden!

6. Kreative Lösungsansätze zur Bewältigung der Herausforderungen – Innovation statt Preissteigerungen

Es ist keine Frage, dass die 19% Mehrwertsteuererhöhung die Gastronomiebranche vor enorme Herausforderungen stellt. Viele Restaurants und Bars haben Schwierigkeiten, ihre gestiegenen Kosten zu kompensieren und sind gezwungen, höhere Preise für Speisen und Getränke zu verlangen. Doch das allein reicht oft nicht aus, um wettbewerbsfähig zu bleiben oder gar Schließungen zu vermeiden. Hier ist Kreativität gefragt: Innovative Lösungsansätze können dazu beitragen, die Qualität des Angebots aufrechtzuerhalten oder sogar zu verbessern, ohne dass es zu Preissteigerungen kommt. Beispielsweise können Restaurants vermehrt auf regionale Produkte setzen oder ihre Speisekarte saisonal anpassen. Auch neue Marketingstrategien wie Social-Media-Kampagnen oder Kooperationen mit anderen Unternehmen können dazu beitragen, Kunden anzulocken und Umsätze zu steigern. Es geht darum, den Kunden ein besonderes Erlebnis zu bieten – sei es durch ein außergewöhnliches Ambiente oder eine ungewöhnliche Spezialität auf der Speisekarte. So kann man sich von der Konkurrenz abheben und trotz gestiegener Kosten weiterhin erfolgreich sein.

7. Die Rolle des Staates: Unterstützungsmöglichkeiten für gastronomische Betriebe in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit spielt die Rolle des Staates eine entscheidende Rolle für die gastronomischen Betriebe. Eine Möglichkeit der Unterstützung könnte darin bestehen, dass der Staat finanzielle Hilfe leistet, um den Betrieben unter die Arme zu greifen und damit einen Beitrag zur Erhaltung von Arbeitsplätzen zu leisten. Aber auch andere Maßnahmen wie Steuererleichterungen oder Bürokratieabbau könnten dazu beitragen, dass sich die Branche wieder stabilisieren kann. Denn gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, dass staatliche Institutionen ihre Verantwortung wahrnehmen und gezielte Maßnahmen ergreifen, um betroffene Branchen zu unterstützen. Nur so kann langfristig ein nachhaltiges Wachstum in der Gastronomiebranche gewährleistet werden und somit auch ein wichtiger Beitrag zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung geleistet werden.

8. Langfristige Auswirkungen einer Mehrwertsteuererhöhung auf die Gastronomiebranche und den gesamten Wirtschaftssektor

Die Auswirkungen einer Mehrwertsteuererhöhung auf die Gastronomiebranche sind vielfältig und langfristig. So steigen nicht nur die Preise für Speisen und Getränke in Restaurants und Bars, sondern auch die Kosten für Personal und Betriebsmittel. Dies kann sich negativ auf das Angebot und die Qualität von Speisen und Getränken auswirken, da sich viele Betreiber gezwungen sehen, an anderer Stelle zu sparen. Auch die Personalbeschaffung wird durch höhere Lohnkosten erschwert, was insbesondere kleinere Betriebe vor große Herausforderungen stellt. Der Konkurrenzdruck in der Branche wird weiter zunehmen, da viele Gäste aufgrund der höheren Preise möglicherweise seltener essen gehen werden. Langfristig können Schließungen von Betrieben drohen, was auch Auswirkungen auf den gesamten Wirtschaftssektor haben könnte. Kreative Lösungsansätze sind gefragt, um den Herausforderungen zu begegnen – Innovation statt Preissteigerungen lautet hier das Motto. Eine Unterstützung durch den Staat ist ebenfalls wichtig, um gastronomische Betriebe in wirtschaftlich unsicheren Zeiten zu unterstützen.

9. Fazit: Eine kritische Analyse der 19% Mehrwertsteuererhöhung und ihre Bedeutung für die Zukunft der Gastronomie

Die 19% Mehrwertsteuererhöhung hat die Gastronomiebranche in eine schwierige Lage gebracht. Die gestiegenen Kosten haben sich auf die Preise in Restaurants und Bars ausgewirkt, was dazu geführt hat, dass viele Gäste ihr Ausgehverhalten ändern und sich preisgünstigeren Alternativen zuwenden. Für gastronomische Betriebe bedeutet dies einen enormen Konkurrenzdruck, sinkende Umsätze und mögliche Schließungen von Betrieben. Auch die Personalbeschaffung wird durch höhere Lohnkosten erschwert. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, müssen innovative Lösungsansätze gefunden werden. Preissteigerungen sind keine Option mehr, um Kunden zu halten oder neue zu gewinnen. Vielmehr muss auf kreative Weise versucht werden, das Angebot an Speisen und Getränken attraktiver zu gestalten oder zusätzliche Dienstleistungen anzubieten. Der Staat kann hierbei unterstützen, indem er Fördermöglichkeiten bereitstellt oder Steuererleichterungen ermöglicht. Langfristig gesehen könnte eine Mehrwertsteuererhöhung dazu führen, dass der gesamte Wirtschaftssektor beeinträchtigt wird – ein Aspekt den man nicht außer Acht lassen sollte bei der Entscheidung über zukünftige Steuerpolitik im Bereich der Gastronomiebranche. Wenn wir Du mehr katuelles Gastrowissen erhalten willst, dann folge unserem https://www.gastro-piraten.de/blog/ .

Trinkgeld

Gastwelt-Lobby in Berlin

Gastwelt-Lobby in Berlin: Vielfältig, fragmentiert und verbandsseitig nur bedingt wettbewerbsfähig-

Berlin, 12. Juni 2023 – Der Deutsche Bundestag hat Anfang 2022 zur Verbesserung der politischen Transparenz ein zentrales Lobbyregister eingeführt, in das sich mit wenigen Ausnahmen alle Interessenvertreter eintragen müssen.

Die Denkfabrik Zukunft der Gastwelt (DZG) hat das Register in den vergangenen drei Monaten für die Tourismus-, Hospitality- und Foodservice-Industrie (360° Gastwelt) analysiert und viele interessante Erkenntnisse zur Struktur und Finanzausstattung der Gastwelt-Lobby gewonnen.

„Unsere Ad-Hoc Analyse konzentriert sich in einem ersten Schritt darauf, eine qualitative Bestandsaufnahme aller eingetragenen Akteure (Verbände, Organisationen, NGOs, Thinktanks, Unternehmen) vorzunehmen. Um die erfassten Zahlen einzuordnen, wurden in einem zweiten Schritt die wichtigsten Kennziffern drei weiterer Referenz-Branchen ermittelt und dann der Gastwelt beispielhaft gegenübergestellt. Es handelt sich hierbei um das Handwerk, die Versicherungswirtschaft und die Automobilindustrie“, erklärt Vorstandssprecher Dr. Marcel Klinge.

Die DZG-Auswertung identifiziert 80 verschiedene Verbände/Organisationen, einen Dachverband sowie eine aktive politische Denkfabrik. Hinzukommen weitere 29 Unternehmen, die in der Bundeshauptstadt Lobbyarbeit betreiben. „In Summe sind damit 111 Akteure für die Gastwelt in Berlin unterwegs. In meiner Zeit als Bundestagsabgeordneter von 2017 bis 2021 hatte ich vielleicht Kontakt mit 20 bis 25 Verbänden und zehn Unternehmen. Deswegen hat uns die hohe Zahl von über 110 eingetragenen Lobbyakteuren am Ende doch überrascht“, so Klinge weiter.

In ihrer Analyse kommt die Denkfabrik zu drei zentralen Erkenntnissen: Die Auswertung des Registers zeichnet (1) verbandsseitig ein facettenreiches Bild:

Die inhaltliche Bandbreite der eingetragenen Verbände und Organisationen ist hoch, die Arbeitsprofile teils sehr unterschiedlich. Mit insgesamt 82 Akteuren (inklusive Dachverband und Denkfabrik) stellt die DZG-Untersuchung folglich auch einen hohen Fragmentierungsgrad fest. „Die ausgewerteten Daten deuten außerdem darauf hin, dass die Finanzmittel der Verbände auf niedrigem Niveau limitiert sind. Sieben von 82 Akteuren geben sogar null Euro pro Jahr für Interessensvertretung aus. In diesen Fällen wird wohl komplett ehrenamtlich gearbeitet. Weitere elf Akteure geben gar keine Zahlen an “, führt Co-Vorstand Alexander Aisenbrey aus.

Auf Unternehmensseite sei die Anzahl mit 29 verschiedenen Akteuren zwar nicht auf dem Fragmentierungs-Niveau der Verbände, aber dennoch nicht unerheblich. Aisenbrey: „Auffällig ist, dass die Gastwelt-Unternehmen in Summe signifikant mehr Geld für Interessensvertretung (8,8 Mio./Jahr) zur Verfügung haben als die Verbände (5,1 Mio./Jahr). Hier liegt der Faktor bei 1,7. Die Mitarbeiterausgaben der Verbände im Bereich Interessensvertretung sind im Schnitt bis zu vier Mal niedriger als bei den Unternehmen. Dies lässt auf eine höhere Teilzeitquote und ein geringeres Entlohnungsniveau schließen.“

Verbandsseitig ist die 360° Gastwelt (2) bei fast allen Schlüsselkennzahlen schlechter finanziert als die drei Referenzbranchen – und das teils erheblich.

Bei den Ausgaben der Top 5 Verbände (also die Organisationen mit den jeweils höchsten absoluten Lobby-Ausgaben) liegt das Handwerk mit rund 10 Mio./Jahr auf Platz 1, gefolgt von der Automobilindustrie (4 Mio./Jahr), der Versicherungswirtschaft (3,3 Mio./Jahr) und der Gastwelt (2,6 Mio./Jahr). In der Spitze ist das ein Faktor von 3,8. Ein ähnliches Bild zeichnet sich bei den Beschäftigtenzahlen ab: Auch hier liegt die Gastwelt (Top 5 Verbände) mit 55 Mitarbeitenden deutlich hinter der Automobilindustrie (85), der Versicherungswirtschaft (85) und dem Handwerk (145). Der Anteil der Lobby-Ausgaben variiert bei den TOP 5 Gastwelt-Verbänden zwischen rund 15,8 Prozent (BDL), 19,6 Prozent (DRV), 20,5 Prozent (DEHOGA Bundesverband), 43,7 Prozent (BDB) und 49,5 Prozent (IHA).

Bei den Unternehmensausgaben steht die Tourismus-, Hospitality- und Foodservice-Industrie mit 6,8 Mio./Jahr hingegen auf Platz 2 im Top-5-Vergleich, direkt nach der Automobilindustrie, deren Konzerne 16,7 Mio./Jahr investieren. In der Versicherungsbranche liegen die Ausgaben für Lobbyarbeit bei 5,1 Mio./Jahr, beim Handwerk bei 2,6 Mio./Jahr.

Besonders eklatant sind die Finanzierungsunterschiede (3) im Vergleich der Dachverbände. Der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) gab im Corona-Spitzenjahr 2021 nach eigenen Angaben zwischen 160.001 bis 170.000 Euro für Lobbyarbeit aus. Alle drei Referenz-Dachverbände spielen hier in einer vollkommen anderen Liga. Dem VDA (Automobil) standen 4,4 Mio. Euro, dem GDV (Versicherung) 15 Mio. Euro und dem ZDH (Handwerk) 1,8 Mio. Euro zur Verfügung. Das heißt, dass die Referenz-Dachverbände elf bis 91 Mal mehr Finanzmittel einsetzten als der BTW.

„Auf Dachverbands-Ebene ist die Tourismus-, Hospitality- und Foodservice-Industrie – zumindest im vorgenommenen Vergleich – weder finanziell und personell konkurrenzfähig. Hier liegt aus unserer Sicht die größte strukturelle Baustelle. Daneben benötigen auch die einzelnen Fachverbände in Summe mehr Finanzmittel, um ihre notwendigen Lobbyaktivitäten professionell umsetzen zu können. Gleichzeitig ist aus unserer Sicht eine Debatte über eine intensivere Zusammenarbeit und Vernetzung aller Verbandsakteure notwendig, um zusätzliche Synergieeffekte zu erzielen“, so Vorstandssprecher Klinge.

Die vollständige Analyse mit weiteren Zahlen, Daten und Fakten kann kostenfrei über die DZG-Webseite abgerufen werden: https://zukunft-gastwelt.de/studie-lobbyregister/

Methodik-Hinweis:

Die durchgeführte Lobbyregister-Untersuchung erhebt nicht den Anspruch, eine voll umfassende Auswertung zu sein, da dies aufgrund des besonderen Registeraufbaus per se nicht möglich ist. Es handelt sich hierbei vielmehr um eine kursorische Übersicht aller Gastwelt-Lobbyaktivitäten in Berlin.

+++ Zur Denkfabrik: Die 2021 gegründete Denkfabrik Zukunft der Gastwelt (DZG) vernetzt Politik, Verbände und hochkarätige Vertreter*innen aller Wertschöpfungssektoren der Tourismus-, Hospitality- und Foodservice-Industrie (wie z.B. Radeberger Gruppe, Deutsche Bahn, Unilever Food, Motel One, Transgourmet, Metro, Center Parcs, Dorint, Bioland, Dussmann, NordCap, Centro Hotels, Best Reisen, Rational). Der interdisziplinäre Thinktank kümmert sich inhaltlich um strategische Zukunftsthemen – wie Mitarbeitergewinnung, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Ernährungswende – und entwickelt praxisnahe Maßnahmen zur effektiveren Krisen-Bewältigung.

Die Mitgliedsunternehmen der Denkfabrik beschäftigen zusammen über 600 000 Mitarbeitende in allen Regionen Deutschlands. Finanziert und getragen wird der Thinktank von der Union der Wirtschaft e.V. +++ www.zukunft-gastwelt.de

Trinkgeld

Warum Trinkgeld eine echte Wertschätzung ist!: So erhöhst du dein Trinkgeld-Know-How.

Trinkgeld ist eine Form der Wertschätzung und kann eine große Bedeutung für Servicekräfte haben. In diesem Blog werden wir uns mit dem Thema Trinkgeld auseinandersetzen und erläutern, warum es eine echte Wertschätzung ist und wie man sein Trinkgeld-Know-how verbessern kann. Wir werden uns dabei auf Beispiele aus verschiedenen Ländern beziehen, um einen weltweiten Blick auf das Thema zu werfen.

1. Was ist Trinkgeld?

Wenn du eine echte Wertschätzung zeigen möchtest, ist Trinkgeld eine gute Möglichkeit. Viele Menschen erhalten ihr Einkommen aus dem Verkauf von Waren und Dienstleistungen. Es ist eine gute Geste, dem Kellner oder dem Fahrer ein Trinkgeld zu geben. Dies zeigt ihnen, dass sie für ihre Arbeit geschätzt werden und die Kunden zufrieden sind. Auch wenn es nur eine kleine Geste ist, bedeutet es für sie viel. Es ist nicht leicht, den richtigen Betrag für Trinkgeld auszuwählen. Wie viel zu geben, hängt von vielen Faktoren ab, wie z.B. dem Land, in dem du lebst, dem Service und der Rechnungssumme.

Vergleiche hierzu mehrere Quellen, um ein Gefühl für den üblichen Betrag zu bekommen. Vergiss nicht, dass es nicht darum geht, wie viel Geld du ausgibst, sondern darum, wie viel du wertschätzen möchtest. Ein weiterer Weg, dein Trinkgeld-Know-How zu erhöhen, besteht darin, ein gutes Gefühl für den Service zu entwickeln, den du erhältst. Ein guter Service verdient ein höheres Trinkgeld als ein schlechter. Wenn dein Kellner, Fahrer oder ein anderer Dienstleister überdurchschnittlich ist, kannst du das mit einem höheren Trinkgeld würdigen. Es ist wichtig zu beachten, dass Trinkgeld eine echte Wertschätzung ist. Es ist ein Zeichen der Dankbarkeit und kann viel dazu beitragen, deine Beziehung zu den Menschen, die deine Dienstleistungen erbringen, zu verbessern. Durch deine Wertschätzung wirst du die Menschen dazu ermutigen, sich bemüht zu zeigen und dir auch in Zukunft guten Service zu bieten.

2. Warum wird Trinkgeld gegeben?

Wenn du wirklich ein Experte im Trinkgeld werden möchtest, musst du dir bewusst machen, dass es eine echte Form der Wertschätzung ist. Dankeschön-Sätze und ein ehrliches Lächeln sind eine gute Sache, aber Trinkgeld ist noch besser. Es ist ein echter Beleg dafür, dass du wirklich zufrieden warst und die Arbeit des Personals wertschätzt. Trinkgeld ist eine nette Geste, die oft mehr bedeutet als nur das Geld. Es ist eine Anerkennung für einen guten Job, der mit einer finanziellen Belohnung verbunden ist. Für viele Menschen bedeutet es viel mehr als nur ein paar Münzen in ein Glas zu werfen. Also, wenn du die Person, die dir geholfen hat, wirklich wertschätzen möchtest, denke daran, auch ein wenig Trinkgeld zu geben. Es ist eine einfache Geste, um deine Dankbarkeit auszudrücken und ein wenig Geld für jemanden zu geben, der es wirklich verdient.

3. Die Bedeutung von Trinkgeld als Zeichen der Wertschätzung

Es ist klar, dass Trinkgeld eine echte Wertschätzung ist. Nichts sagt mehr über einen Service als ein gut gegebenes Trinkgeld. Es ist eine Anerkennung und Respekt, den man dem Servicepersonal entgegenbringt. Es ist eine Art Belohnung für die Mühe, die sie sich geben, um einen angenehmen Abend zu verbringen. Wenn du also mehr über Trinkgeld lernen möchtest, gibt es einige einfache Schritte, die du unternehmen kannst, um dein Trinkgeld-Know-how zu verbessern. Zunächst einmal ist es wichtig, dass du weißt, wie viel Trinkgeld du geben solltest. Dies variiert je nach Land, Kultur und Service. In den meisten Fällen ist es üblich, 10-15% des Gesamtbetrags als Trinkgeld zu geben. Hier kannst du dein Urteilsvermögen einsetzen.

Wenn du zufrieden bist mit dem Service, kannst du auch ein bisschen mehr geben. Darüber hinaus ist es wichtig, dass du weißt, wann du Trinkgeld geben solltest. In vielen Ländern ist es üblich, das Trinkgeld direkt an der Rechnung zu hinterlassen. In anderen Ländern ist es üblich, das Trinkgeld dem Servicepersonal direkt zu geben. Es ist wichtig, dass du dich über die lokalen Gepflogenheiten informierst, um sicherzustellen, dass du den richtigen Zeitpunkt für das Trinkgeld wählst. Schließlich ist es wichtig, dass du weißt, wie man Trinkgeld gibt. Es ist wichtig, dass das Trinkgeld nicht als eine Belastung betrachtet wird, sondern als eine Art Dankeschön an das Servicepersonal.

Es ist wichtig, dass es mit einem Lächeln gegeben wird und dass man den Personen, die einen bedient haben, direkt in die Augen schaut. Als zusätzliche Anerkennung kannst du auch ein nettes Kompliment über den Service hinterlassen. Dies wird dem Servicepersonal helfen, sich geschätzt und gewürdigt zu fühlen. Es ist klar, dass Trinkgeld ein wichtiger Teil der Gastfreundschaft ist und dass es ein Zeichen der Wertschätzung ist, das Servicepersonal zu unterstützen. Wenn du also mehr über Trinkgeld lernen möchtest, ist es wichtig, dass du diese einfachen Schritte befolgst, um dein Trinkgeld-Know-how zu verbessern.

4. Wie man sein Trinkgeld-Know-How verbessert

Es ist wichtig, dein Trinkgeld-Know-How zu verbessern, um deine Wertschätzung für die Leute zu zeigen, die dein Leben angenehmer machen. Das Trinkgeld ist ein Zeichen der Anerkennung für diejenigen, die hart arbeiten, um dir ein exzellentes Erlebnis zu bieten. Wenn du dein Trinkgeld-Know-How verbesserst, zeigst du, dass du den Service schätzt, den du bekommst und dass du es zu schätzen weißt, dass man dir ein so gutes Erlebnis bereitet. Es gibt einige Möglichkeiten, dein Trinkgeld-Know-How zu verbessern. Zunächst solltest du wissen, wie viel Trinkgeld du geben solltest.

Es ist üblich, 15-20% des Gesamtpreises als Trinkgeld zu geben, aber es ist wichtig, dass du die Regel anpasst, wenn du ein besonders gutes Serviceerlebnis hattest. Wenn du ein besseres Trinkgeld-Know-How erreichen möchtest, solltest du auch darauf achten, dein Trinkgeld in bar zu geben, anstatt es auf die Rechnung zu setzen. Auf diese Weise erhalten die Angestellten das Trinkgeld direkt und werden wirklich belohnt. Es ist auch wichtig, dass du dir daran erinnerst, warum du Trinkgeld gibst. Es geht nicht nur darum, höflich zu sein, sondern es ist auch ein Zeichen der Wertschätzung für diejenigen, die dir eine gute Erfahrung bieten. Wenn du dein Trinkgeld-Know-How verbesserst, zeigst du allen, dass du ihre harte Arbeit zu schätzen weißt und dass du es zu schätzen weißt, dass sie dir ein exzellentes Erlebnis bereitet haben.

5. Fazit

Manchmal fühlt es sich einfach nur gut an, jemandem ein Trinkgeld zu geben. Es ist eine einfache Geste der Wertschätzung und Dankbarkeit, die der Bedienung oder dem Servicepersonal sehr viel bedeutet. Trinkgeld zu geben ist eine gute Möglichkeit, um einen positiven Eindruck zu hinterlassen und zu zeigen, dass man die Arbeit des Servicepersonals wertschätzt. Darüber hinaus ist es auch eine gute Möglichkeit, um ein Gespräch anzufangen und sich mit dem Servicepersonal zu unterhalten. Durch die Kommunikation kann man auch ein besseres Verständnis für die Arbeit des Servicepersonals bekommen und seine Erfahrungen als Kunde verbessern.

Es ist wichtig zu wissen, wie man sein Trinkgeld richtig einsetzt, um eine echte Wertschätzung zu vermitteln. Es ist ratsam, ein angemessenes Trinkgeld zu geben, das normalerweise zwischen 10 und 20 Prozent des Rechnungsbetrags beträgt. Denke auch daran, dass das Trinkgeld eine einmalige Sache ist und nicht als Ersatz für ein gutes Gehalt betrachtet werden sollte. Es ist auch wichtig, dass man sich bewusst ist, dass Trinkgeld ein Teil einer Kultur ist und dass man niemanden zwingen sollte, Trinkgeld zu geben. Wenn man sich an diese Grundregeln hält, kann man sicher sein, dass man eine echte Wertschätzung zeigt und ein angenehmes Erlebnis für Servicepersonal und Kunden schafft.

Wichtig:

Das Trinkgeld gehört immer dem, der es eingenommen hat. Das bedeutet, dass wenn Trinkgeld via Kreditkarte gezahlt wird, steht es dem Kontoinhaber zu. Nicht dem Mitarbeiter. Bitte bedenkt auch die steuerlichen Auswirkungen.

Wenn Du noch andere Fragen zu diesem Thema hast, buche Dir gerne ein kostenfreiese und unverbindliches Beratungsgespräch. Hier ist der Link https://calendly.com/gastro-piraten/30min?month=2023-02

Weitere Beiträge zum Thema Finanzen findest Du hier https://www.gastro-piraten.de/blog/

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Insekten als Lebensmittel

Warum Insekten als Lebensmittel essen?

Im Januar 2023 wurde die EU-weite Zulassung eines neuartigen Lebensmittels aus Insekten bekanntgegeben. Dieses Insektenprodukt bietet eine Alternative zu Fleisch oder Fisch als Proteinquelle und darf in verschiedene Lebensmittel wie Brot, Nudeln oder Chips eingearbeitet werden. Allerdings muss es auf diese Produkte entsprechend gekennzeichnet sein.

Vier Insektenwurden von der EU als Lebensmittel zugelassen:

  • Juni 2021: Mehlkäfer (Tenebrio molitor), im Larvenstadium getrocknet.
  • November 2021: Wanderheuschrecke (Locusta migratoria), gefroren, getrocknet, pulverförmig.
  • Februar 2022/ Januar 2023: Hausgrille (Acheta domesticus), gefroren, getrocknet, pulverförmig/ teilweise entfettetes Pulver
  • Januar 2023: Buffalowurm/Getreideschimmelkäfer (Alphitobius diaperinus), gefroren, pastenartig, getrocknet, pulverisiert.

Hier findest Du die offizielle Seite der Verbraucherzentrale zum Thema https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/gesund-ernaehren/insekten-als-lebensmittel-diese-sind-zugelassen-60446

Wie kennzeichnen?

In Lebensmitteln, die Insekten enthalten, müssen sowohl der lateinische als auch der deutsche Name in der Zutatenliste angegeben werden. Darüber hinaus ist die Angabe der Form, in der das Insekt verwendet wurde, zum Beispiel als Pulver oder Paste, notwendig. Für alle Insekten, die gemäß der Novel-Food-Verordnung zugelassen sind, müssen auch Maßnahmen zur Allergenkennzeichnung und Keimreduktion durchgeführt werden.

Insekten als Lebensmittel zu essen ist eine interessante und viel diskutierte Idee. In diesem Blog werden wir uns damit auseinandersetzen, warum Insekten als eine nahrhafte, nachhaltige und nützliche Nahrungsquelle betrachtet werden und warum sie eine gute Option für Menschen auf der ganzen Welt darstellen können.

Solltest Du Fragen zur Kennzeichnung von Lebensmitteln haben, so helfen wir Dir unter https://calendly.com/gastro-piraten/30min?month=2023-02 kostenfrei weiter.

1. Warum Insekten als Lebensmittel essen?

Viele Menschen sind skeptisch, Insekten als Lebensmittel zu essen – aber das muss nicht so sein. Insekten sind nicht nur gesund, sondern sie sind auch eine ressourcenschonende Nahrungsquelle. Sie sind eine vielseitige, proteinreiche und gesunde Option, die viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Lebensmitteln bietet. Insekten haben einen hohen Nährwert und enthalten viele lebenswichtige Nährstoffe wie Ballaststoffe, Vitamin B12 und Eiweiß. Sie enthalten auch weniger Fett als andere tierische Proteine und können eine gesunde Alternative zu Fleisch sein. Außerdem benötigen Insekten weniger Land, Wasser und Energie als die meisten anderen Lebensmittel und erzeugen weniger Treibhausgase. Darüber hinaus sind sie eine sehr preiswerte und leicht zu beschaffende Nahrungsquelle. Mit all diesen Vorteilen ist es leicht zu verstehen, warum Insekten als Lebensmittel immer beliebter werden.

2. Nährwert und Geschmack von Insekten

Es gibt viele gute Gründe, warum Insekten als Lebensmittel zu essen sind. Zum einen sind Insekten eine reiche Quelle an Nährstoffen, da sie viel Eiweiß, Mineralien und Vitamin B12 enthalten. Zudem ist der Nährwert von Insekten sehr hoch und sie bieten eine effektivere und ressourcenschonendere Art der Ernährung als viele andere Lebensmittel. Durch die Kombination aus hohem Nährwert und niedrigem Fettgehalt machen Insekten sie zu einer gesunden und nährstoffreichen Alternative. Außerdem schmecken Insekten auch lecker! Sie haben einen milden und nutzigen Geschmack, der sich gut in viele Gerichte integrieren lässt. Wenn man Hunger hat und eine schnelle und gesunde Mahlzeit sucht, sind Insekten eine ausgezeichnete Wahl.

3. Vorteile des Verzehrs von Insekten als Lebensmittel

Ein weiterer Vorteil des Verzehrs von Insekten als Lebensmittel ist, dass sie eine sehr nahrhafte und gesunde Alternative zu anderen Lebensmitteln sind. Insekten sind eine reiche Quelle an Eiweiß, Fett, Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen. Sie sind reich an Omega-3-Fettsäuren, die für eine gesunde Ernährung und ein starkes Immunsystem unerlässlich sind. Insekten sind auch eine ausgezeichnete Quelle für verschiedene Vitamine, einschließlich Vitamin B12, das für die Produktion von roten Blutkörperchen und die Funktion des Nervensystems unerlässlich ist. Darüber hinaus sind die meisten Insekten reich an Mineralien wie Zink, Magnesium und Kalzium. Diese Nährstoffe sind wichtig, um den Körper gesund und stark zu halten. Wenn Sie also nach einer nahrhaften und gesunden Alternative zu anderen Lebensmitteln suchen, sind Insekten eine gute Wahl.

4. Herstellungsprozess von Insekten-Lebensmitteln

Der Konsum von Insekten als Lebensmittel kann eine Vielzahl von Vorteilen mit sich bringen. Zunächst einmal sind sie eine sehr nachhaltige Nahrungsquelle, da sie wenig Wasser, Energie und Fläche benötigen, um sie herzustellen. Zudem sind Insekten reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Proteinen und können somit eine gute Ergänzung zu anderen tierischen und pflanzlichen Proteinen sein. Außerdem haben Insekten einen sehr geringen Umwelt- und Treibhausgas-Fußabdruck, was sie zu einer äußerst nachhaltigen Nahrungsquelle macht.

Für viele Menschen kann der Verzehr von Insekten zudem eine gesunde Alternative zu einigen anderen tierischen Produkten sein, die üblicherweise in den meisten Lebensmitteln verwendet werden. Außerdem sind Insekten eine sehr preiswerte Nahrungsquelle, da sie relativ einfach und kostengünstig hergestellt werden können. Da der Verzehr von Insekten in vielen Kulturen auf der ganzen Welt akzeptiert ist, ist der Verzehr von Insekten als Lebensmittel eine großartige Möglichkeit, um ein gesundes und nachhaltiges Lebensmittel zu konsumieren, das nicht nur gut für uns ist, sondern auch für unsere Umwelt.

5. Wie Insekten in den Ernährungsplan integriert werden können

Insekten sind eine vielversprechende Alternative zu den üblichen Lebensmitteln, die wir heutzutage essen. Warum sollten wir also Insekten als Lebensmittel essen? Zum einen sind Insekten eine gesunde und nachhaltige Proteinquelle. Studien haben gezeigt, dass Insekten einen hohen Proteingehalt aufweisen und zudem reich an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen sind. Darüber hinaus sind Insekten eine sehr umweltfreundliche Proteinquelle, da sie einen deutlich geringeren ökologischen Fußabdruck als andere tierische Proteine haben. Insekten benötigen auch weniger Wasser und Futter, um ihre Nährstoffe zu produzieren. Darüber hinaus sind Insekten eine preiswerte Alternative zu anderen Proteinen und können auch leicht in den Ernährungsplan integriert werden. Sie können beispielsweise in Salaten, gebackenen Produkten, Smoothies oder als Snacks verzehrt werden. Aufgrund dieser vielen Vorteile, die Insekten als Lebensmittel bieten, ist es sinnvoll, sie in den Ernährungsplan zu integrieren.

6. Fazit

Insgesamt lässt sich sagen, dass Insekten als Lebensmittel eine interessante weitere Option bieten, um eine nachhaltige Ernährung zu ermöglichen. Obwohl die Idee sehr ungewöhnlich erscheint und sicherlich nicht jedermanns Sache ist, kann Insekten-Essen eine gute Alternative zu herkömmlichen Tierprodukten sein. Insekten sind nicht nur nahrhaft und reich an Vitaminen und Mineralstoffen, sie sind auch einfacher und schneller zu züchten, haben einen geringen Wasserverbrauch und erzeugen weniger Treibhausgase. Auch wenn es einige gesetzliche und kulturelle Hürden gibt, die überwunden werden müssen, bevor Insekten als Lebensmittel vermarktet werden können, lohnt es sich auf jeden Fall, über die Vorteile nachzudenken, die die Verwendung von Insekten als Nahrungsmittel mit sich bringen kann. Daher ist es eine gute Idee, sich über das Potenzial von Insekten als Lebensmittel zu informieren und die nächsten Schritte zu unternehmen, um diese Option in Betracht zu ziehen.

Mehr artikel zur Warenkunde findest du mit folgendem Link https://www.gastro-piraten.de/warenkunde-kokosnuss/

Beratung für Gastronomie

Clubhouse-Spendenmarathon sammelt 50.000 Euro in elf Tagen für Schulbau in Afrika – erste rein über Social-Media-Austausch finanzierte Schule entsteht.

Der auf der Social-Media-Plattform Clubhouse gestartete Spendenmarathon rund um Tom Kothe und René
Kaplick aus der Hospitality-Branche gewinnt Unternehmer und Philanthrop Reiner Schmidt als Großspender.
In Kooperation mit der Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP kann nun die erste Schule in Togo gebaut
werden.
Der auf der Social-Media-App Clubhouse gestartete Spendenmarathon rund um Tom Kothe und René
Kaplick generierte in elf Tagen die nötigen Mittel, um eine Schule in Togo zu bauen – dort, wo der Zugang zur Grundbildung so dringend benötigt wird. Mehr als 20.000 Euro haben die beiden mit ihrem Team aus weiteren Vertretern der Hospitality-Branche generiert.

In elf Tagen erreichten sie dies in über 80 Stunden Moderation auf Clubhouse sowie durch weitere Aufrufe in den Sozialen Medien.

Nun schließt sich der aus dem Westerwald stammende Unternehmer und Philanthrop Reiner Schmidt der Initiative an und stockt die Spendensumme auf insgesamt 50.000 Euro auf. Mit diesem Betrag kann eine eigenständige
Bildungsstätte in Togo entstehen, die den Namen „Markus-Buhr-Schule“ tragen wird.

Spendenmarathon auf Clubhouse: Wie sozial sind die sozialen Medien wirklich?

Ende Januar hatten Tom Kothe, Freiberufler in der Hamburger Eventbranche, und René Kaplick, Inhaber der Gastro Piraten, ursprünglich einen Raum ins Leben gerufen, um sich innerhalb der Hospitality-Branche zu den Herausforderungen des Lock-Downs auszutauschen. Nach einem Gastbeitrag des Bundeverdienstkreuzträgers Reiner Meutsch entstand die Idee, für dessen Stiftung FLY & HELP zu sammeln, die seit 2009 weltweit über 450 Schulprojekte realisiert hat. „Wir haben uns gefragt: Wie sozial
sind die Sozialen Medien wirklich? Schaffen wir es, über diese Kanäle eine Schule zu finanzieren?“, erinnert sich Tom Kothe. René Kaplick ergänzt: „Schnell fanden sich viele ehrenamtliche Unterstützer, mit denen wir täglich auf Clubhouse moderierten. Jaqueline Maria Riedl und Frida-Gesine Awischus kümmerten sich um die Koordination der Spendengelder. Durch prominente Teilnehmer wuchs die Reichweite. Die Schauspielerin Natasha Malhi band beispielsweise auch Clubhouse-Power-User aus der
USA mit ein.“


Clubhouse ermöglicht Finanzierung eines Schulbaus in Togo
Durch Clubhouse stieß auch Reiner Schmidt auf die Initiative. Hier zeigt sich die Kraft, die soziale Netzwerke entfalten, wenn die richtigen Menschen aufeinandertreffen: „Mit der gebündelten Spendensumme von rund 50.000 Euro kann jetzt eine eigenständige neue Schule entstehen – und zwar noch in diesem Jahr,“ berichtet Reiner Schmidt. „Dies wird die erste spendenfinanzierte Schule, die rein durch den Austausch in den Sozialen Medien entstanden ist“, ergänzt Tom Kothe. Als Reiner Meutsch
letzte Woche im Clubhouse-Raum „Weltrekord, 1. Schule über Social Media mit Fly & Help“ sprach, wurde dessen Unterstützer und Freund Reiner Schmidt darauf aufmerksam. Im Rahmen seines philanthropischen Engagements spendete der Unternehmer bisher rund 100.000 EUR für humanitäre Zwecke in Afrika. Er fördert vor allem die Entwicklungshilfe, wobei das Thema Bildung im Fokus steht.


Markus-Buhr-Schule in Kooperation mit der Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP


Auf Vorschlag von René Kaplick soll das soziale Projekt den Namen „Markus-Buhr-Schule“ tragen. 2012 lernte Reiner Schmidt den inzwischen verstorbenen Unternehmer Markus Buhr kennen. Dieser sammelte
damals für einen Schulbau in Ruanda in Kooperation mit FLY & HELP. Reiner Schmidt war sofort davon begeistert und arbeitete seitdem wiederholt mit der Stiftung zusammen. Er betont: „Schon mit kleinen
Mitteln kann man in Afrika effektive Hilfe leisten. Für uns überschaubare Beträge verändern dort das Leben zahlreicher Kinder – und das langfristig.“ Daher soll der Spendenmarathon auch künftig fortgesetzt werden: Das Team rund um Tom Kothe und René Kaplick plant weitere gemeinnützige Projekte mit Reiner Schmidt.
Spendenkonto:
Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP
Westerwald Bank eG
IBAN: DE94 5739 1800 0000 0055 50
BIC: GENODE51WW1
Betreff: Clubhouse Schule DACH
Kontaktdaten:
• Tom Kothe, Co-Gründer des Clubhouse-Marathons, Freiberufler in der Eventbranche:
+49 151 12498546, tom@think-vitality-new.com
• René Kaplick, Co-Gründer des Clubhouse-Marathons, Inhaber der Gastro Piraten:
+49 30 20459787, kontakt@gastro-piraten.de
• Reiner Schmidt, Großspender beim Clubhouse-Marathon, Unternehmer & Philanthrop:
+49 171 3315882, info@reiner-schmidt.net
Bildmaterial:
• 210219_Foto Tom Kothe und René Kaplick. Bildunterschrift:
Die beiden Co-Gründer des Clubhouse-Spendenmarathons, Tom Kothe und René Kaplick.
• 210219_Screenshot Clubhouse. Bildunterschrift:
Die Clubhouse-Bühne am 19. Februar als Reiner Schmidt seine Unterstützung zusagte.
• 210219_Foto Reiner Schmidt. Bildunterschrift:
Der Unternehmer und Philanthrop Reiner Schmidt bei einer Delegationsreise in Uganda.
Autorin
Christina Simon, Inhaberin von Markenflora – Beratung für strategische Kommunikation
(csimon@markenflora.com)